Noch bis vor einigen Jahren dominierten großflächige Rippenheizkörper die Badezimmer – doch heutzutage haben sich Design und Technik stark verändert und bieten viele neue Möglichkeiten, das Badezimmer mit der richtigen Heizung sowohl optisch ansprechend als auch funktionell zu gestalten. So kommen heutzutage beispielsweise häufig platzsparende Flachheizkörper zum Einsatz sowie zahlreiche weitere technische Neuheiten. Fest steht, dass ein modernes Heizgerät für das Bad viel mehr leisten kann als nur zu heizen.So spielt vor allem die Energieeffizienz eine sehr große Solle: Niedrigtemperatur-Heizkörper können bereits mit einer Wassertemperatur von 55 Grad viel Wärme bieten, ältere Modelle dagegen benötigen deutlich mehr Wärme, um den Raum überhaupt beheizen zu können.
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Zentralheizung, Junkers Heizung & Co. – eine neue Heizung für das Badezimmer richtig planen

Ganz egal, ob im Sommer oder auch im Winter – im Badezimmer soll es das ganze Jahr über kuschelig warm sein. Noch bis vor einiger Zeit sah man in diesem Raum vor allem großflächige Heizkörper, auf denen sich auch Handtücher wärmen ließen – doch modern ist diese Lösung sicher nicht. Wer sich eine neue Heizung wünscht, sollte sich aktuelle Badezimmertrends genauer ansehen: Inzwischen fungiert der Heizkörper längst als stilvoller Raumtrenner, als Ablagefläche für Badezimmer-Utensilien oder sogar als Sichtschutz für mehr Privatsphäre.
Dennoch sollte man sich die Frage stellen, wie man beim Thema Heizung Sanitär richtig vorgeht und welche Heizung die richtige ist: Von einer Junkers Heizung bis hin zur klassischen Zentralheizung sind die Möglichkeiten vielfältig.

Der Kauf von einem Heizkörper – die wichtigsten Tipps für eine neue Heizung

Wer eine neue Heizung, wie zum Beispiel eine Junkers Heizung, für sein Badezimmer kaufen möchte, sollte zunächst die Raumgröße kennen. Wissen Sie nicht darüber Bescheid, welche Wattzahl für den Raum geeignet ist, dürfen Sie sich gerne an unsere Experten wenden, die Ihnen beim Thema Heizung Sanitär gerne behilflich sind.

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Weiterhin kann es sinnvoll sein, im Zuge einer Heizungsmodernisierung auch an eine energetische Sanierung zu denken. Ein Austausch der Fenster oder auch eine Erneuerung der Gummiisolierungen im Rahmen können hier besonders sinnvoll sein – denn sie sparen natürlich auch Heizkosten, weil dadurch deutlich weniger Wärme von der Zentralheizung verloren geht. Das macht sich schnell im Geldbeutel bemerkbar.

Standort, Pflege und weitere Aspekte zum Thema Heizung Sanitär – das müssen Sie beachten

Eine wichtige Regel zuerst: Kaufen Sie niemals eine Heizung, ehe Sie nicht geklärt haben, wo sich diese später im Badezimmer befinden soll. Der Standort ist ein sehr wichtiger Faktor bei der Installation. Optimal wird ein häufig genutzter Heizkörper unmittelbar unter dem Fenster installiert, da die Luft hier optimal zirkulieren kann.
Darüber hinaus muss natürlich geprüft werden, wo sich die Anschlüsse dafür befinden – der Heizkörper muss hiermit nämlich kompatibel sein.

Beachten sollten Sie weiterhin das Material, aus dem das Gerät gefertigt ist: Aluminium und Edelstahl gelten zum Beispiel als besonders pflegeleicht. Oberflächen aus Holz und Stein dagegen benötigen mehr Pflege: Ist eine Heizung lackiert, dann ist ein Abschleifen bzw. ein neuer Anstrich in regelmäßigen Abständen zu empfehlen
Noch ein guter Tipp: Halten Sie Heizungen stets frei von Staub, da diese wärmeisolierend wirken. AM einfachsten reinigen lassen sich übrigens Modelle mit einer Pulverbeschichtung.

Für den Kauf ist es ratsam, zu berücksichtigen, dass das Heizgerät eine möglichst hohe Strahlungswärme erzeugt, da diese für ein angenehmes Klima sorgt. Der Unterschied zur Konvektionswärme liegt darin, dass diese durch die Erwärmung von kalter Luft am Heizkörper erzeugt wird – Strahlungswärme dagegen über Infrarotstrahlung, welche Gegenstände erwärmen und nicht dafür sorgt, dass die Raumluft aufgewirbelt wird. Für Allergiker ist dieses Thema ungemein wichtig.

Energieeffizienz und Wärmeleistung bei einer neuen Heizung

Obgleich moderne Heizungen generell energiesparender sind als alte Modelle, lohnt es sich dennoch, vor dem Kauf unbedingt einen Vergleich im Hinblick auf Energiebedarf und Wärmeleistung durchzuführen. Einen Test kann der Installationsbetrieb durchführen, indem er die Informationen des Herstellers prüft. Entscheidend dabei sind die Bestimmung der Oberfläche, von der die Wärme in den Raum abgegeben wird
So kann eine Berechnung der erforderlichen Heizleistung zum Beispiel zeigen, dass ein dekoratives Heizkörpermodell viel zu groß für das eigene Badezimmer ist – oder auch zu klein. In einigen, sehr großen Badezimmern ist es oft keine Seltenheit, dass zwei Heizungen installiert werden müssen, damit sämtliche Bereiche des Badezimmers ausreichend beheizt werden.

Gerne sind unsere Experten Ihnen bei der Planung und Gestaltung Ihres Badezimmers behilflich. Wir beraten Sie zum Thema Heizen im Badezimmer und zeigen Ihnen, worauf Sie besonders achten müssen – so dass Sie das für sich ideale Konzept finden.

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